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Revolutionäre Immunzellen: Michael Hudecek erhält den Schelling-Preis für innovative Krebsforschung

Der wichtigste Wissenschaftspreis der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Schelling-Preis, geht 2022 an Michael Hudecek vom Uniklinikum Würzburg! Er wird für seine herausragenden Arbeiten zur zellulären Immuntherapie bösartiger Erkrankungen mithilfe von genmodifizierten CAR-T-Zellen ausgezeichnet. Bei dieser personalisierte immunbasierte Krebstherapie werden Zellen des eigenen Immunsystems des Patienten umprogrammiert, um sie dann gezielt zur Zerstörung von Krebszellen einzusetzen.

Weitere Informationen: https://www.ukw.de/aktuelle-meldungen/detail/news/revolutionaere-immunzellen-michael-hudecek-erhaelt-den-schelling-preis-fuer-innovative-krebsforschung/?fbclid=IwAR2XBcNyhgsYF9Q4dZiAmrOx1-LzivLkTUBrIHLjQ_SWD2E4fSQW8qU3R_Y

Förderung der Forschung am MM in Heidelberg durch José Carreras Stiftung

Forschende der Uniklinik Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrum entwickeln eine personalisierte Zelltherapie zur Behandlung des Multiplen Myeloms.

Krebsspezifische Immunzellen sollen für die Therapie nachgebaut werden. Das Team von Dr. Mirco Friedrich, Arzt und Wissenschaftler am Uniklinikum Heidelberg (UKHD) und dem deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) möchten mehr über die Funktion und Eigenschaften der patienteneigenen Immunzellen herausfinden, welche die Krebszellen im Knochenmark bekämpfen.

Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung fördert diese Forschung.

Weitere Informationen dazu:

https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/auf-der-suche-nach-spezifischen-krebstherapien/

Hier ein sehr interessantes Video mit Interview mit Dr. Mirco Friedrich zu dieser Forschung: https://www.youtube.com/watch?v=H-cxk2bcsFs

Aktueller Stand der Phase-III-Studie DREAMM-3 zu Blenrep beim rezidivierten/refraktären multiplen Myelom

Zum aktueller Stand der Phase-III-Studie DREAMM-3 zur Überlegenheit von Blenrep (Belantamab Mafodotin) als Monotherapie gegenüber Pomalidomid in Kombination mit niedrig dosiertem Dexametason bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktären multiplem Myelom ((RRMM) wurde veröffentlichen, dass der primäre Endpunkt zum progressionsfreien Überleben (PFS) nicht erreicht wurde.

Weitere Informationen: https://arznei-news.de/update-zu-dreamm-3-blenrep-beim-rezidivierten-refraktaeren-multiplen-myelom/

Förderpreise unterstützen innovative Krebsforschungsprojekte der Uniklinik Würzburg

Die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung, "Forschung hilft", an der Julius Maximilian.-Universität Würzburg unterstützt in diesem Jahr sechs wissenschaftliche Projekte mit insgesamt 90000 Euro. Darunter auch Forschungen zum Multiplen Myelom:

Als Schirmherrn der Förderpreisvergabe 2022 konnte „Forschung hilft“ Tim Lobinger gewinnen. Bei dem Weltmeister im Stabhochsprung von 2003 wurde im Jahr 2017 ein Multiples Myelom diagnostiziert.

Weitere Informationen/ Bericht der Uniklinik Würzburg: https://www.ukw.de/aktuelle-meldungen/detail/news/foerderpreise-unterstuetzen-innovative-krebsforschungsprojekte-der-wuerzburger-universitaetsmedizin/

Webseite der Stiftung: https://www.forschung-hilft.de/

 

Rückblick auf das 6. Digitale Myelom Forum

Im Folgenden finden Sie die Vorträge als Videomitschnitte.

Drei Preise für die Krebsforschung am Uniklinikum Würzburg

Prof. Dr. Hermann Einsele, Mitglied unseres med. Beirats, wurde als erster Europäer mit dem Erasmus-Hämatologie-Preis ausgezeichnet. Dies vor allem für seine Leistungen in der translationalen Forschung und in klinischen Studien auf dem Gebiet des Multiplen Myeloms, wobei sein Schwerpunkt auf der CAR-T-Zell-Therapie, den bispezifischen Antikörpern, der Immunthereapie und der Stammzelltransplantation liegt.

 
PD. Dr. Leo Rasche wurde mit dem Artur-Pappenheim-Preis ausgezeichnet. Er konnte mit seinen Forschungen zeigen, dass hinter dem Rückfall von Patientinnen und Patienten mit Multiplem Myelom nach zunächst erfolgreicher CAR-T-Zell-Therapie ein bislang unbekannter Selektions- und damit Resistenzmechanismus stecken kann.
 
Dr. Maik Luu wurde mit dem Vincenz-Czerny-Preis ausgezeichnet. Er konnte zeigen, dass Stoffwechselprodukte von Darmbakterien die Aktivität der Immunzellen steigern und somit die Effizienz von Krebstherapien positiv beeinflussen können.
 
Wir gratulieren allen drei Medizinern recht herzlich zu den herausragenden Auszeichnungen.

Überlebenschancen für Patienten mit Multiplem Myelom haben sich verbessert

Erfreuliche Nachrichten: die Daten des Landeskrebsregisters Nordrhein-Westfalen, die anlässlich der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Wien veröffentlicht wurden, haben gezeigt, dass sich in den letzten zwei Jahrzehnten die Überlebensaussichten für Patienten mit Multiplem Myelom in Deutschland verbessert haben.

 
Hier ein Beitrag des Internetportals der Deutschen Krebsgesellschaft dazu:

Recht und finanzielle Absicherung bei Krebs: Was steht mir zu?

Das dkfz (Deutsches Krebsforschungszentrum) gibt eine gute Zusammenstellung über Fahrtkosten, Zuzahlungen, Krankengeld und Absicherung im Krankheitsfall. Eine Krebserkrankung ändert das ganze Leben – nicht selten mit einschneidenden rechtlichen oder finanziellen Konsequenzen. In folgendem Link erhalten Sie einen Überblick über gesetzliche Leistungen und Ansprüche bei einer Krebserkrankung und erfahren, an welche Ansprechpersonen Sie sich bei Fragen wenden können. 

Krebsinformationsdienst.de

Früher Therapiebeginn bei schwelendem multiplem Myelom

In einer Langzeitnachuntersuchung der QuiRedex Phase III-Studie zeigte sich, dass eine frühzeitig eingeleitete Therapie bei Patienten mit hohem Risiko offenbar einen Überlebensvorteile bringt. In dieser Studie wurden 119 Patienten über viele Jahre untersucht, bei denen alle Merkmale für ein hohes Risiko vorlagen, dass die Krankheit bald voranschreiten wird.

Weitere Informationen dazu:

Krebsgesellschaft.de

Zweite Generation der CAR-T-Zell-Therapie zeigt erste Wirkung beim Multiplen Myelom

Eine CAR-T-Zell-Therapie mit einem neuen Ziel-Antigen (GPRC5D) hat in einer 1. klinischen Studie bei Patienten mit einem zuvor refraktären/rezidivierten multiplen Myelom bei fast jedem zweiten eine Remission erzielt. Darunter auch Patienten, die bereits eine Car-T-Zell Therapie (gegen BCMA gerichtet) erhalten hatten.
Renier Brentjens vom Roswell Park Comprehensive Cancer Center in Buffalo/New York und sein Team stellten nun die Phase 1 Ergebnisse vor.

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Springen und stampfen für starke Knochen

Die Universitätsklinikum Würzburg wird in einer Machbarkeitsstudie prüfen, ob ein gezieltes Impact-Training bei Patientinnen und Patienten mit Multiplem Myelom, deren Skelett aufgrund der Knochenmarkskrebs Erkrankung immer poröser wird, die Knochenstruktur wieder aufbauen kann.

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Teclistamab:

Das neue Medikament Teclistamab (Tecvali®), ein bispezifischer Antikörper für die Behandlung des Multiplen Myeloms, führt die Firma Janssen zurzeit noch nicht in Deutschland ein, obwohl der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde (EMA) im August die Empfehlung zur Zulassung gegeben hat.

Die Behandlung mit dem Medikament ist in Ausnahmefällen unter bestimmten Voraussetzungen über die Arzneimittel Härtefallverordnung (AMHV) möglich.

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Wie verändern sich Myelomzellen durch die Therapie?

Ein internationales Team hat unter der Leitung von Wissenschaftlern aus Würzburg und Heidelberg zentrale Evolutionsmechanismen beim Multiplen Myelom entschlüsselt. Eine einzige Tumorzelle, die Behandlung überlebt hat und Jahre lang im Knochenmark schlummert, kann zum Rückfall führen. Einen Rückfall müssen leider alle Myelompatienten fürchten.

Welche Tumorzellen überleben eine Chemotherapie?

Woher kommt das Rezidiv?

Einen wertvollen Beitrag zur Aufklärung dieser Fragen haben nun Leo Rasche vom Universitätsklinikum Würzburg und Niels Weinhold vom Universitätsklinikum Heidelberg mit ihren Arbeitsgruppen geleistet.

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Multiples Myelom: Abecma verbessert progressionsfreies Überleben

Topline-Ergebnisse der KarMMa-3-Studie zeigen, dass Abecma (Idecabtagen vicleucel) das progressionsfreie Überleben im Vergleich zu Standardtherapien beim rezidivierten und refraktären Multiplen Myelom signifikant verbessert.

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AMM-Online App jetzt verfügbar

Sehr geehrte Damen und und Herren

viele Nutzer von mobilen Geräten kennen das Problem, dass klassische Webseiten oft nur sehr umständlich nutzbar sind, mal ist die Schrift zu klein, mal sind Buttons sind nicht vorhanden oder lassen sich nicht bedienen.

Abhilfe schaffen da kleine Anwendungen (Apps) auf dem Endgerät, die die Anzeige und die Bedienbarkeit für Smartphones & Co optimieren.

Im vergangen Jahr kam daher auch die Idee bei uns auf, eine eigene App für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen und wir haben uns entschlossen eine Realisierung anzugehen.

Unsere Techniktruppe, allen voran Günther Schröder von der Fa. Hypetec hat in den vergangenen Monaten viel Zeit und Energie in die Entwicklung der AMM Online App MyElom investiert. Jetzt ist die erste Version fertig. In der aktuellen Version sind quasi alle Funktionen analog unserer klassischen Webseite verfügbar.

 

Wir möchten jetzt zunächst einen Pilotbetrieb der App starten

Während des Probebetriebs wollen wir eruieren

  • ob Funktionen fehlen

  • ob Funktionen fehlerhaft sind

  • ob das Handling passt

  • ob die App einen Mehrwert für die Nutzer gegenüber der klassischen Webanwendung bietet

  • wo Nutzer Anpassungsbedarfe sehen

  • ob unsere Ressourcen ausreichen den Betrieb der App auch auf Dauer sicherzustellen

  • ob die App überhaupt angenommen wird und sich eine Weiterentwicklung lohnt.

Für die Dauer des Pilotbetriebs ist unsere App nur für Android-Geräte auf dem Google Playstore verfügbar. Die Apple-Version mussten wir aus Ressourcengründen nach hinten schieben.

Sie als Nutzer von AMM-Online möchten wir bitten unseren Testbetrieb zu unterstützen.

Das ist für Sie relativ einfach möglich, indem sie die MyElom App auf Ihrem Smartphone installieren und damit arbeiten.

Fallen Ihnen dabei Fehler auf, fehlen Ihnen Funktionen, haben Sie Verbesserungsvorschläge oder wollen uns Ihre Erfahrungen mitteilen, schreiben Sie uns das per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder antworten Sie einfach im Forumsbeitrag "AMMonline App". Ebenso können Sie uns auch kontaktieren wenn sie Schwierigkeiten mit der Installation oder der Bedienung haben.

Um Ihnen den Einstieg in unsere App zu erleichtern, können Sie sich hier eine bebilderte Anleitung herunterladen.

Die Nutzung der App ist kostenlos, das ist für uns selbstverständlich. Natürlich freuen wir uns über jede freiwillige Spende.

 

Benutzer die lieber die klassische Web-Anwendung bevorzugen, können dies natürlich auch genauso weiterhin tun. Die App wird nicht unser bisheriges Angebot ablösen.

 

Viele Grüße

Ihr AMM-Online Team

 

 

Leipziger Hämatolog:innen erforschen seltene Formen von Blutkrebs

Auch wenn es in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte in der Behandlung seltener Formen von Blutkrebs gab und in Deutschland neue Medikamente zugelassen wurden, bleibt die Prognose für viele Betroffene weiterhin ungünstig. Forschungsteams der Universitätsmedizin Leipzig arbeiten in mehreren vorklinischen und translationalen Projekten an einem besseren Verständnis dieser Erkrankungen. Die Wissenschaftler:innen untersuchen, wie Knochenmarkkrebs entsteht. Darüber hinaus finden sie einen neuen molekularen Funktionsmechanismus und belegen in einer weiteren Studie das hohe Rückfallrisiko von Patient:innen mit geringen Mengen an Leukämiezellen. Die Ergebnisse der drei Arbeitsgruppen sind in vielbeachteten Fachjournalen veröffentlicht.

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Studie zeigt, dass Angehörigen von MM Patienten ein höheres Maß an Angst haben als die Patienten, die sie unterstützen

Laut einer neuen Studie, die in Blood Advances veröffentlicht wurde, können Angehörige von Patienten mit Myelom häufiger unter Angstzuständen und Depressionen leiden als die Patienten selbst. Während Mediziner seit langem den Tribut anerkennen, den eine schwere oder unheilbare Diagnose auf die psychische Gesundheit einer Person haben kann, haben nur wenige Studien untersucht, wie sich diese Erkrankungen auf Familienmitglieder, Freunde und Angehörige auswirken, die sich um diese Personen kümmern.

 
Das Myelom ist ein unheilbarer Krebs, der die Blutplasmazellen, eine Art weißer Blutkörperchen im Knochenmark, angreift. Während bestehende Behandlungen das Leben eines Patienten erheblich verlängern können, bleibt der Zustand unheilbar. Menschen mit MM benötigen oft umfangreiche und aggressive Krebsbehandlungsschemata, die sowohl körperlich als auch emotional anstrengend sein können und mit hohen finanziellen Kosten verbunden sind.
 
„In vielen Jahren der Arbeit mit Patienten mit multiplem Myelom und ihren Familien habe ich ein tieferes Verständnis dafür gewonnen, wie sehr diese Erkrankung die Lebensqualität aller Betroffenen beeinträchtigt“, erklärte die Studienautorin Elizabeth O'Donnell, MD, eine medizinische Onkologin im Massachusetts General Hospital. „Myelombehandlungen, wie Chemotherapien, fordern nicht nur große körperliche Belastungen für die Patienten, bei denen die Krankheit diagnostiziert wurde, sondern können eine enorme finanzielle und emotionale Belastung für Patienten und ihre Familien darstellen.“
 
Um diese Studie durchzuführen, rekrutierten Dr. O'Donnell und Kollegen 127 Angehörige von Patienten, bei denen kürzlich Myelom diagnostiziert wurde und die zwischen Juni 2020 und Januar 2021 innerhalb des Dana-Farber/Harvard Cancer Center Network behandelt wurden. Die Forscher sortierten die Teilnehmer basierend auf der Behandlung in drei Kohorten ein Behandlungsschema, das die von ihnen betreuten Patienten derzeit erhielten. Die Betreuer füllten Fragebögen aus, in denen sie ihre eigene Lebensqualität und psychische Belastung sowie ihre Wahrnehmung der Krebsprognose ihres Angehörigen bewerteten.
 
Die Ergebnisse zeigten, dass 44,1 % der Angehörigen Symptome klinischer Angst, 15,8 % Symptome einer Depression und 24,2 % Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) hatten. Im Vergleich zu Patientensymptomen, über die das Forschungsteam in einer ergänzenden Studie berichtete, die in Band 128, Ausgabe 10 von Cancer veröffentlicht wurde, berichteten Anghörige tatsächlich über höhere Raten klinischer Angst als Patienten mit Myelom.
 
Die Studie deckte auch eine kritische Lücke in der Kommunikation zwischen Anbietern und Angehörigen auf. Während die meisten Angehörigen berichteten, dass ihr Onkologe ihnen mitgeteilt hatte, dass der Krebs ihres Angehörigen unheilbar sei, gaben nur 50,9 % zu, dass der Krebs des Patienten tatsächlich unheilbar war. Dr. O’Donnell äußerte, dass Wunschdenken, Hoffnung und schlechte Kommunikation mit dem Anbieter eine Rolle bei dieser Verständnislücke spielen könnten.

Fokusgruppendiskussionen zur CAR-T-Behandlung

Horizon 2020 CARAMBA ist ein Projektkonsortium zur Erforschung einer innovativen Immuntherapie zur Behandlung des Multiplen Myeloms, der sogenannten „Chimeric Antigen Receptor T-cell therapy“ (CAR-T). Durch die strategische Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Interessengruppen, darunter Myeloma Patients Europe (MPE), will das Konsortium den reibungslosen Übergang der CAR-T-Behandlung von der Forschung hin zur praktischen Anwendung bei Patienten mit Multiplem Myelom sicherstellen.

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Rezidiviertes oder refraktäres Multiples Myelom: Talquetamab

FDA erteilt Talquetamab den Status Breakthrough Therapy für die Behandlung des rezidivierten oder refraktären Multiplen Myeloms. 

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EU: Multiples Myelom – CHMP-Zulassungsempfehlung für Pepaxti (Wirkstoff Melphalanflufenamid)

Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Zulassungsbehörde (CHMP) empfiehlt die Zulassung von Pepaxti (aktive Substanz ist Melphalanflufenamid) der Firma Oncopeptides als 20 mg Pulver für Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung für die Behandlung von: Multiples Myelom.

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