Spendenaufruf 

Die SHG finanziert sich durch Spenden und freie Zuwendungen. Mit Ihrer Spende helfen Sie, unsere Arbeit in der Plasmozytom / Multiples Myelom Selbsthilfe zu unterstützen.

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Willkommen auf unserer Website für Betroffene, Angehörige und Interessierte

Selbsthilfe ist eine wichtige und notwendige Ergänzung professioneller Gesundheitseinrichtungen. Sie ist gekennzeichnet durch gegenseitige Unterstützung der Patienten und Angehörigen und trägt wesentlich dazu bei, Kompetenz und Eigenverantwortung der Betroffenen zu stärken.

Dabei wollen, können und dürfen wir nicht unsere so wichtigen Ärzte ersetzen!
Um eine gute ehrenamtliche Arbeit unserer Plasmozytom / Multiples Myelom Selbsthilfegruppe zu gewährleisten, ist die enge Kooperation mit fachkompetenten, patienten- und selbsthilfefreundlichen Ärzten unabkömmlich.

Diese enge Kooperation mit zahlreichen deutschen und international namhaften Experten ist ein Qualitätsmerkmal unserer ehrenamtlich, unabhängig und neutral arbeitenden Plasmozytom / Multiples Myelom Selbsthilfegruppe NRW e.V. Sollten Sie Fragen haben, die unsere Homepage nicht beantwortet, scheuen Sie sich nicht mit uns telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen.

Eine Liste erfahrener Patienten und Angehöriger finden Sie hier. Selbstverständlich sind auch Anregungen und Berichte von Patienten und Angehörigen eine Bereicherung für die Arbeit unserer Selbsthilfegruppe.

Jörg Brosig (Gründer der SHG, Patient (von 1991 -2006)  

Neuigkeiten

Standardtherapie beim Knochenmarkkrebs „Multiples Myelom“ bereits sehr effektiv – neuer Antikörper bringt keinen Zusatznutzen

  • Die German-Speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG) führt Therapiestudien zum Multiplen Myelom durch.
    Ergebnisse einer Phase-3-Studie im "Lancet Haematology" zeigen, dass der Antikörper Elotuzumab keinen Zusatznutzen gegenüber der Standardtherapie für neudiagnostizierte Patienten mit Multiplem Myelom bringt
  • Die Standardtherapie, entwickelt von der GMMG-Studiengruppe, ist bereits hoch-effektiv
  • Die Studie umfasste 564 Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom an 67 deutschen Kliniken
  • Elotuzumab zeigt keinen Vorteil in Bezug auf krankheitsfreies Überleben oder durchschnittliche Dreijahres-Überlebenschance in Kombination mit der Standardtherapie
  • Elotuzumab bleibt jedoch ein fester Bestandteil der Therapie für Patienten mit wiederaufgetretenem oder therapieresistentem Multiplem Myelom
  • Das Heidelberger Myelomzentrum ist eines der größten Therapiezentren weltweit und behandelt mehr als 1.400 Patienten pro Jahr
  • Trotz Fortschritten in den letzten 20 Jahren besteht weiterhin Bedarf an neuen Therapieverfahren für das Multiple Myelom
  • Etablierte Therapien beinhalten verschiedene Medikamentenkombinationen und bei geeigneten Patienten eine hochdosierte Chemotherapie mit Stammzelltransplantation

Link zur Website für weitere Informationen

Neuer bispezifischer Antikörper verfügbar

Anwendung und Zulassung:

So hilft uns Ihre (kostenlose) Mitgliedschaft

Unser Verein ist mit ca. 750 Mitgliedern eine der größten Selbsthilfeorganisation in Deutschland und wahrscheinlich auch in Europa für Myelompatienten und Angehörige. Unsere Mitglieder sind Betroffene, Angehörige, Interessierte und Hinterbliebene, die sich entschlossen haben, uns durch ihre Mitgliedschaft aktiv oder passiv in unserer Arbeit  zu unterstützen und/oder zu fördern.

Eine solch starke Organisation verfügt naturgemäß über einen stärkeren Einfluss als eine kleinere Gruppe. In Gesprächen mit namhaften Myelomspezialisten kam des Öfteren zu Sprache, dass eine starke Lobby der Selbsthilfe mit dazu beiträgt, dass gerade auf dem Gebiet der Myelomforschung in den letzten Jahren rasante Fortschritte zu verzeichnen sind und neue Therapien und Wirkstoffe das Überleben und die Lebensqualität der Patienten signifikant verbessert haben. Aktuell sei hier auf die Entwicklung der Antikörper verwiesen.
Mehr Informationen hier

Termine

Gruppentreffen in Köln

08.03.2024

14:00

Köln

Zwanglose Gesprächsrunde für Patienten und Angehörige, jeden zweiten Freitag im Monat von 14 bis 16 Uhr.

Termindetails anzeigen

Gruppentreffen in Aachen

14.03.2024

15:00

Aachen

Zwanglose Gesprächsrunde für Patienten und Angehörige jeden zweiten Donnerstag in ungeraden Monaten.

Termindetails anzeigen

Gruppentreffen in Dortmund

21.03.2024

17:30

Dortmund

Treffen der Ortsgruppe Dortmund im St. Johannes Hospital.

Zwanglose Gespräche für Patienten und Angehörige monatlich jeweils am 3. Donnerstag

Termindetails anzeigen

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